Über mich
Warum ich tue, was ich tue
Ich arbeite an der Gestaltung von Arbeitskulturen, weil ich überzeugt bin, dass nachhaltiger Erfolg und echte Innovation nur dort entstehen, wo Menschen sie selbst sein können. Dort, wo Unterschiede nicht nivel-liert, sondern als Ressource verstanden werden. Und dort, wo Lernen, Entwicklung und Innovation möglich sind, weil psychologische Sicherheit und eine positive Lern- und Fehlerkultur gelebt werden.
In meiner Arbeit habe ich immer wieder erlebt, dass Herausforderungen am Arbeitsplatz zu schnell individualisiert werden. Menschen gelten als „nicht resilient genug“, „nicht konfliktfähig genug“ oder „nicht passend“. Dabei liegen die Ursachen häufig in Strukturen, Machtverhältnissen, Rol-lenlogiken und unausgesprochenen Erwartungen. Genau hier setze ich an.


Über mich
Warum ich tue, was ich tue


Was mich antreibt
Mich treibt die Frage an, wie Organisationen zugleich menschlich und zukunftsfähig sein können. Wie Zusammenarbeit gelingt, ohne Anpassungsdruck zu erzeugen. Wie Führung Verantwortung ü-bernimmt, ohne Kontrolle auszuüben. Und wie Innovation entsteht, ohne dass Menschen sich dafür verbiegen oder unsichtbar machen müssen.
Ich arbeite besonders gerne an den Stellen, an denen es komplex wird: bei Spannungen, Verände-rung, Unsicherheit, Konflikten und kulturellen Brüchen. Dort entstehen oft die wichtigsten Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten.
Was mich antreibt
Mich treibt die Frage an, wie Organisationen zugleich menschlich und zukunftsfähig sein können. Wie Zusammenarbeit gelingt, ohne Anpassungsdruck zu erzeugen. Wie Füh-rung Verantwortung übernimmt, ohne Kont-rolle auszuüben. Und wie Innovation ent-steht, ohne dass Menschen sich dafür ver-biegen oder unsichtbar machen müssen.
Ich arbeite besonders gerne an den Stellen, an denen es komplex wird: bei Spannungen, Veränderung, Unsicherheit, Konflikten und kulturellen Brüchen. Dort entstehen oft die wichtigsten Lern- und Entwicklungsmöglich-keiten.
Werte, die meine Arbeit leiten
Meine Arbeit ist geprägt von klaren Werten:
Authentizität: Menschen müssen sich nicht verstellen, um wirksam zu sein.
Menschlichkeit: Organisationen bestehen aus Menschen, nicht aus Rollenprofilen.
Zukunftsfähigkeit: Arbeitskulturen müssen mit Unsicherheit, Wandel und Vielfalt umgehen können.
Vielfalt und Chancengerechtigkeit: Unterschiedliche Perspektiven, Erfahrungen und Positionierungen sind zentral für Lernen und Innovation.
Lern- und Fehlerkultur: Entwicklung braucht Räume, in denen Ausprobieren und Scheitern möglich sind.
Werte, die meine Arbeit leiten
Meine Arbeit ist geprägt von klaren Werten:
Authentizität: Menschen müssen sich nicht verstellen, um wirksam zu sein.
Menschlichkeit: Organisationen bestehen aus Menschen, nicht aus Rollenprofilen.
Zukunftsfähigkeit: Arbeitskulturen müssen mit Unsicherheit, Wandel und Vielfalt umgehen können.
Vielfalt und Chancengerechtigkeit: Unterschiedliche Perspektiven, Erfahrungen und Positionierungen sind zentral für Lernen und Innovation.
Lern- und Fehlerkultur: Entwicklung braucht Räume, in denen Ausprobieren und Scheitern möglich sind.
Mein beruflicher Hintergrund
Mein Name ist Juliane Schlüsener. Ich bin zertifizierte systemische Organisationsentwicklerin, agi-le systemische Coachin, offizielle Trainerin, Mediatorin, Projektmanagerin und Scrum Master. Seit über sieben Jahren begleite ich Organisationen, Teams und Führungskräfte in Entwicklungs-, Ve-ränderungs- und Kulturprozessen.
Meine Arbeit verbindet Organisationsentwicklung, Coaching, Konfliktbegleitung, Training und Mo-deration. Dabei arbeite ich sowohl auf individueller Ebene als auch auf Team- und Organisationsebe-ne - immer mit dem Blick auf Zusammenhänge, Muster und Wirkmechanismen.
Fundiert ist meine Arbeit durch meine akademische Ausbildung als Arbeits- und Ungleichheitsozio-login (M.A.). Sie prägt meine machtkritische, systemische Perspektive auf Arbeit, Organisationen und soziale Ungleichheit und fließt bis heute in meine Praxis ein.
Mein beruflicher Hintergrund
Mein Name ist Juliane Schlüsener. Ich bin zertifizierte systemische Organisationsent-wicklerin, agile systemische Coachin, offi-zielle Trainerin, Mediatorin, Projektmanage-rin und Scrum Master. Seit über sieben Jah-ren begleite ich Organisationen, Teams und Führungskräfte in Entwicklungs-, Verände-rungs- und Kulturprozessen.
Meine Arbeit verbindet Organisationsent-wicklung, Coaching, Konfliktbegleitung, Training und Moderation. Dabei arbeite ich sowohl auf individueller Ebene als auch auf Team- und Organisationsebene - immer mit dem Blick auf Zusammenhänge, Muster und Wirkmechanismen.
Fundiert ist meine Arbeit durch meine aka-demische Ausbildung als Arbeits- und Un-gleichheitsoziologin (M.A.). Sie prägt meine machtkritische, systemische Perspektive auf Arbeit, Organisationen und soziale Un-gleichheit und fließt bis heute in meine Pra-xis ein.
Meine Perspektive
Ich arbeite auf Deutsch und Englisch gleichermaßen, Spanisch ist je nach Thema und Kontext eben-falls möglich. Meine Perspektive ist geprägt von internationalen Arbeitskontexten, interkultureller Zusammenarbeit und unterschiedlichen Organisationskulturen.
Meine Perspektive
Ich arbeite auf Deutsch und Englisch glei-chermaßen, Spanisch ist je nach Thema und Kontext ebenfalls möglich. Meine Perspek-tive ist geprägt von internationalen Arbeits-kontexten, interkultureller Zusammenarbeit und unterschiedlichen Organisationskultu-ren.
Meine Haltung und wie ich arbeite


Ich verbinde systemische Organisationsentwicklung mit Agilität und einer klaren Diversity, Equity, Inclusion (DEI-)Haltung. Das bedeutet:
Ich arbeite muster- und strukturorientiert, nicht defizitorientiert.
Ich unterstütze Menschen dabei, handlungsfähig zu werden, ohne strukturelle Verantwortung zu individualisieren.
Macht, Privilegien und Diskriminierungsdynamiken sind Teil meiner Analyse und meiner Interventionen.
Besonders wichtig ist mir die Stärkung von Menschen mit Diskriminierungserfahrungen, ohne sie zu problematisieren oder zu isolieren.
Ich gestalte partizipative, sichere Räume, in denen unterschiedliche Perspektiven sichtbar werden dürfen.
Veränderung verstehe ich als experimentellen, lernenden Prozess, nicht als lineares Projekt.
Ich arbeite reflektiert und pragmatisch zugleich - mit Klarheit, Struktur und einem Blick für das Machbare.
Meine Haltung und wie ich arbeite


Ich verbinde systemische Organisati-onsentwicklung mit Agilität und einer klaren Diversity, Equity, Inclusion (DEI-)Haltung. Das bedeutet:
Ich arbeite muster- und strukturo-rientiert, nicht defizitorientiert.
Ich unterstütze Menschen dabei, handlungsfähig zu werden, ohne strukturelle Verantwortung zu in-dividualisieren.
Macht, Privilegien und Diskriminie-rungsdynamiken sind Teil meiner Ana-lyse und meiner Interventionen.
Besonders wichtig ist mir die Stär-kung von Menschen mit Diskri-minierungserfahrungen, ohne sie zu problematisieren oder zu isolieren.
Ich gestalte partizipative, sichere Räume, in denen unterschiedliche Perspektiven sichtbar werden dürfen.
Veränderung verstehe ich als expe-rimentellen, lernenden Prozess, nicht als lineares Projekt.
Ich arbeite reflektiert und pragmatisch zugleich - mit Klarheit, Struktur und einem Blick für das Mach-bare.
Meine Vision
Ich arbeite an Arbeitskulturen, in denen Menschen sie selbst sein können. In denen Vielfalt, Agilität, Innovation und eine positive Lern- und Fehlerkultur keine Schlagworte sind, sondern gelebte Praxis.
Und in denen Organisationen handlungsfähig bleiben, weil sie Verantwortung teilen, Macht reflek-tieren und Lernen ermöglichen.
Let's change how we work together. Let's make it work.
Wenn du dich in meiner Haltung oder Arbeitsweise wiederfindest, lass uns ins Gespräch kommen.
Meine Vision
Ich arbeite an Arbeitskulturen, in denen Menschen sie selbst sein können. In denen Vielfalt, Agilität, Innovation und eine positive Lern- und Fehlerkultur keine Schlagworte sind, sondern gelebte Praxis.
Und in denen Organisationen handlungsfähig bleiben, weil sie Verantwortung teilen, Macht reflek-tieren und Lernen ermöglichen.
Let's change how we work together. Let's make it work.
Wenn du dich in meiner Haltung oder Arbeits-weise wiederfindest, lass uns ins Gespräch kommen.
